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Nur eine exakte Diagnostik mit Haar- und Kopfhaut- Analyse, Laboruntersuchungen und Überprüfungen des Stoffwechsels führt uns auf den richtigen Weg um dem Haarausfall entgegen zu wirken.

Fast 50% aller Männer und 30% aller Frauen leiden unter Haarausfall. Die Tendenz ist zunehmend. Besonders die Haare sind wesentlicher Teil unseres äußeren Erscheinungsbildes. Für fast alle Menschen ist der Haarausfall verschiedensten Ursprungs mit einem erheblichem Leidensdruck verbunden.

Ersparen Sie sich Irrwege und Käufe diverser „Wunderwässerchen“ und Shampoos, die viel versprechen, jedoch nicht die erwünschte Wirkung haben.

Eine exakte Diagnostik mit Haar- und Kopfhaut- Analyse, Laboruntersuchungen und Überprüfungen des Stoffwechsels führt uns auf den richtigen Weg: die Abklärung der Ursachen ist grundsätzlich die Voraussetzung, um eine langfristige Heilung zu erreichen.

Mit Ende der Pubertät haben wir die meisten Haare. Anschließend setzt eine fortlaufende geringe Haarausdünnung ein. Pro Tag verlieren wir durchschnittlich ca. 50 - 150 Haare. Häufiges Haare waschen verstärkt den Haarverlust nur scheinbar: Die hierbei verlorenen Haare wären in den nächsten Tagen auch so ausgefallen!

 
Der tägliche Haarverlust

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Auch wenn man es vor anderen nicht eingesteht: Der Blick auf die Bürste beim morgendlichen Kämmen oder in den Abfluss nach dem Haare waschen erweckt Panik.

Der tägliche Haarverlust wird beim gesunden Menschen durch nachwachsende Haare ausgeglichen. Vermehrter Haarausfall und geringes Nachwachsen von Haaren kann unterschiedliche Ursachen haben, die Ihr Arzt abklärt. Am häufigsten deutet eine gestörte Empfindlichkeit der Haarwurzeln auf die Sexualhormone des Körpers, die das Haarwachstum steuern. Kopfhauterkrankungen wie beispielsweise Entzündungen oder Ekzeme können ebenfalls Haarausfall auslösen.

Haarverlust - Ursachen - Auslöser

Chronische Erkrankungen, erbliche Veranlagung, Ernährungsstörungen, Wechseljahre, Antibaby- pille, Hormonstörungen, Schwangerschaft, Hauterkrankungen, Schilddrüsenfehlfunktionen, Infektions- und Stoffwechselkrankheiten, psychische Belastungen, Beta- Blocker (gegen Bluthochdruck), Vergiftungen (z. b. Gifte in Zahnfüllungen wie Quecksilber und Palladium) sowie Zink- oder Eisenmangel sind die häufigsten bekannten Auslöser für Haarverlust.

Die vorgenannten Möglichkeiten sind zwar grundsächlich mögliche Auslöser von Haarverlust, jedoch nicht unbedingt auch die Ursache, die sich zwangsläufig über Jahre langsam entwickeln kann. Auch scheint es für die medizinische Wissenschaft nicht klar zu sein, welches die wirklichen Ursachen sind.

Erblich bedingter Haarausfall

Der erblich/genetisch bedingte Haarausfall wird in der Fachsprache Androgenetische Alopezie genannt. Er ist die häufigste Variante von Haarausfall und tritt üblicherweise ab dem 20. Lebensjahr auf. Beim erblichen Haarausfall entstehen sogenannte Geheimratsecken und die Haare werden immer dünner und kürzer. Vom androgenetischen Haarausfall sind zumeist Männer und in seltenen Fällen auch Frauen betroffen.

Eigenhaartransplantation ist bislang die einzige Möglichkeit eines natürlichen und dauerhaften Haarwuchses. Die transplantierten Haare wachsen immer wieder nach.

Auch Ihr Wunschhaarschnitt ist nun kein Problem mehr.
Sie sollten im Vorfeld generell durch einen Bluttest beim Hautarzt klären lassen, warum Sie Haarausfall haben. Ist es genetisch bedingt, haben Sie eine Krankheit, oder einen Mangel?

Trotzen Sie dem Haarausfall. Rufen Sie uns unverbindlich an, auch am Wochenende und abends,
oder senden Sie uns eine Mail unter: info@haartransplanet.de

Telefon: 02306 749336 oder 0172 2320845

Ihre Astrid Gauer- Müller